|
Die technische und soziale Infrastruktur erhalten und stabilisieren, ausbauen und sichern – das beinhaltet der Baustein Flankierende Maßnahmen und ergänzt so das ganzheitliche Stadtumbaukonzept.
Die OTG unterstützt die konkrete Arbeit bewährter Einrichtungen wie der Stadtteilgruppe Tenever. Im Rahmen des Programms „Wohnen in Nachbarschaften (WiN) / Soziale Stadt“ sorgen Bewohner gemeinsam mit Vertretern aus Ortspolitik, Wohnungsunternehmen, Initiativen und Vereinen für dauerhafte Verbesserungen im Alltagsleben der Bewohner. Weitere Einrichtungen, die seit Jahren hervorragende Arbeit leisten, sind zum Beispiel die interkulturelle Werkstatt, das Mütterzentrum, das Arbeitslosenzentrum, Handicap oder die St. Petri Kinder- und Jugendstiftung. Insbesondere die interkulturelle Werkstatt kümmert sich als Integrationsprojekt intensiv um die Belange ausländischer Mitbürger und Migranten.
GEWOBA managt Umzug
Rückbau und Modernisierung - für viele Mieter bedeutete das schon, dass sie ihre Wohnungen verlassen mussten. Als Geschäftsbesorgerin für die OTG kümmert sich die GEWOBA auch weiterhin darum, dass der Wohnungswechsel möglichst reibungslos stattfinden kann. Für mehr als zwei Drittel der betroffenen Bewohner hat die GEWOBA bereits neue, modernisierte Wohnungen gefunden und ihnen beim Umzug geholfen. Bemerkenswert: Die meisten von ihnen sind in Tenever geblieben.
|