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In Osterholz-Tenever wurde seit den 80er Jahren immer wieder nachgebessert – vom Förderprogramm „Nachbesserung von Großsiedlungen des Sozialen Wohnungsbaus“, über das EU-Pilotprojekt „Regionale Entwicklungsagentur Tenever“ (REAG), bis zum Bremer Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN).
Erst 2003 wurde es möglich, aus vielen Teilkonzepten mit städtebaulichen, wohnungswirtschaftlichen und sozialen Maßnahmen ein Gesamtkonzept zu schmieden. Voraussetzung für seine Umsetzung: Die OTG kauft im März 2003 die „Krause-Wohnungen“ aus der Zwangsverwaltung. Der Stadtumbau kann beginnen.
Das ganzheitliche Stadtumbaukonzept wird in Form eines Public-Private-Partnership
realisiert. Die sieben Bausteine des Konzepts:
- Modernisierung
- Rückbau
- Neue Nutzung/Freiflächenentwicklung
- Wohnumfeld
- Sicherheit
- Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
- Flankierende Maßnahmen
Den Wohnungsbestand reduzieren, konsequent umbauen und modernisieren
die Bündelung dieser verschiedenen Maßnahmen
ist das Neue am Pilotprojekt des Stadtumbaus West. Damit setzt
die OTG einen bundesweit bedeutsamen Meilenstein in der Geschichte
des Städtebaus, mit Vorbildcharakter für die ganze
Republik.
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